Multitasking war einmal. Zumindest bei mir.
Immer wieder lesen wir über XXL-Familien, Mütter mit 14 Kindern und Clans, die seit Generationen den nationalen Durchschnitt des Nachwuchses in die Höhe drücken. Erzählungen von Eltern, die den Alltag mit Bravour meistern und ihre Kinder gezwungenermassen zur Selbständigkeit erziehen, irritieren mich zuweilen. Einerseits bewundere ich diese Mütter, für die ihre Kinder nur Segen sind und Schnäppchen jagen ein spannendes Hobby darstellt. Andererseits bodigt mich die Erkenntnis, wie unfähig ich im Gegensatz zu ihnen bin. Mal ehrlich, meine zwei Kinder, ihre Erziehung, mein Beruf und mein Haushalt fordern mich management-technisch manchmal derart heraus, dass ich mich frage, wie ich es bewerkstelligen würde, wenn ich mit einem Dutzend mehr davon „gesegnet“ wäre. So ganz ohne Aufputschmittel und Supernanny.
Thursday, 28 January 2010
Wednesday, 27 January 2010
Mutter Natur letztes Wort
Wie viele Kinder sind genug? Eigene, meine ich. Und was, wenn Mutter Natur anderer Meinung ist als ich?
Letzte Woche wachte ich sehr früh morgens auf, weil mir unglaublich schlecht war. Ich hatte nichts Spezielles gegessen, noch war mir ein Virus bekannt, der zur Zeit die halbe Bevölkerung zur Schüssel treibt. Und da schoss mir völlig unerwartet die Möglichkeit durch den Kopf, ich könnte schwanger sein. An einschlafen war dann nicht mehr zu denken.
Letzte Woche wachte ich sehr früh morgens auf, weil mir unglaublich schlecht war. Ich hatte nichts Spezielles gegessen, noch war mir ein Virus bekannt, der zur Zeit die halbe Bevölkerung zur Schüssel treibt. Und da schoss mir völlig unerwartet die Möglichkeit durch den Kopf, ich könnte schwanger sein. An einschlafen war dann nicht mehr zu denken.
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